Allgemeine Geschäftsbedingungen

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln die Zusammenarbeit und Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Coaching, Mentoring, Mediation, Seelsorge sowie die Vermittlung von Hilfsdiensten durch die Infullness gUG (haftungsbeschränkt) vertreten durch die Geschäftsführerin: Eliane Douis, Karlstr. 30, 73650 Winterbach im Folgenden als „Anbieter“ bezeichnet.

1 Anwendungsbereich

(1) Diese AGB gelten für sämtliche Verträge, die zwischen dem Anbieter und Privatkunden (im Sinne des § 13 BGB) abgeschlossen werden.

(2) Abweichende Geschäftsbedingungen des Kunden finden keine Anwendung, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich in Textform  zu.

(3) Der Umfang der angebotenen Dienstleistungen umfasst: Coaching, Mentoring, Seelsorge, Mediation und Vermittlung von Hilfsdiensten über unser Netzwerk auf Anfrage.

2 Vertragsabschluss

(1) Der Vertrag kommt zustande mit dem in der Einleitung genannten Anbieter (InFullness gUG (haftungsbeschränkt).

(2) Vertrags- und Verhandlungssprache ist Deutsch.

(3) Mindestalter und Vertragsschluss:
Der Kunde muss grundsätzlich unbeschränkt geschäftsfähig (mindestens 18 Jahre alt) sein. Bei Dienstleistungen, die für Minderjährige erbracht werden (z. B. Berufsorientierung), kommt der Vertrag ausschließlich mit den gesetzlichen Vertretern als Vertragspartner zustande. Personen unter 18 Jahren sind nicht berechtigt, eigenständig Verträge mit dem Anbieter abzuschließen. Diese bleiben der alleinige Vertragspartner und Honorarschuldner. Bei Dienstleistungen für Jugendliche (z. B. Berufsorientierung) übernimmt der Anbieter keine Aufsichtspflicht im Sinne des § 832 BGB. Die Aufsichtspflicht verbleibt auch während der Beratungstermine bei den gesetzlichen Vertretern, sofern die Jugendlichen den Termin ohne deren Begleitung wahrnehmen.

(4) Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, Rechnungen ausschließlich elektronisch zu erhalten. Elektronische Rechnungen werden per E-Mail zur Verfügung gestellt.

3 Leistungsbeschreibung und Umfang Coaching/ Mentoring/ Mediation/ Seelsorge/ Berufsorientierung

(1) Der Anbieter erbringt Beratungs- und Begleitungsleistungen in den Bereichen Coaching, Mentoring, Mediation sowie christliche Seelsorge. Der konkrete Leistungsinhalt (z. B. Einzelberatung, Paketbuchung,  Workshop) ergibt sich aus der jeweiligen Produktbeschreibung zum Zeitpunkt der Buchung oder dem individuellen Angebot.

(2) Art der Leistung:
Sämtliche Leistungen des Anbieters sind, sofern nicht ausdrücklich schriftlich etwas anderes vereinbart wurde, Dienstleistungen (gemäß § 611 BGB). Der Anbieter schuldet die fachgerechte Erbringung der Beratung nach bestem Wissen und Gewissen, jedoch keinen spezifischen Erfolg (z. B. das Erreichen eines Karriereziels, eine Heilung oder eine spirituelle Erfahrung).

(3) Mediation:
Im Rahmen der Mediation unterstützt der Anbieter die Parteien als neutraler Dritter bei der eigenverantwortlichen Konfliktlösung. Der Anbieter trifft keine eigenen Entscheidungen bezüglich des Konflikts und erteilt keine Rechtsberatung.

(4) Christliche Seelsorge & Geistliche Impulse:
Die Seelsorge erfolgt auf Basis des christlichen Menschenbildes. Der Kunde erkennt an, dass geistliche Impulse, Gebete oder biblische Ratschläge auf Glaubensüberzeugungen beruhen und keine psychotherapeutische oder medizinische Diagnose ersetzen. Die Haftung für Schäden, die daraus resultieren, dass der Kunde auf spirituelle Impulse hin eigenständig Lebensentscheidungen trifft (z. B. Abbruch von Behandlungen, finanzielle Entscheidungen), ist ausgeschlossen. Die Umsetzung solcher Impulse erfolgt in vollkommener Eigenverantwortung des Kunden.

(5) Berufsorientierung für Jugendliche:
 Im Rahmen der Berufsorientierung unterstützt der Anbieter Jugendliche bei der Selbstanalyse und der Identifikation beruflicher Perspektiven. Der Anbieter gibt hierbei Impulse und stellt Methoden zur Entscheidungsfindung bereit. Die Auswahl von Ausbildungsplätzen, Studiengängen oder Berufen sowie die finale Entscheidung darüber obliegen ausschließlich dem Jugendlichen bzw. dessen gesetzlichen Vertretern. Eine Garantie für das Finden oder Erhalten eines Ausbildungs- oder Studienplatzes wird nicht übernommen.

4 Vermittlungstätigkeit und ehrenamtliche Dienste:

Neben eigenen Leistungen vermittelt der Anbieter den Kontakt zu externen Hilfsdiensten sowie zu Personen, die geistliche Dienste oder Begleitung auf ehrenamtlicher Basis anbieten (z. B. Gebetsdienste, Gebetskreise, ehrenamtliche Seelsorger).

Die Leistung des Anbieters beschränkt sich hierbei ausschließlich auf die Zusammenführung des Kunden mit dem jeweiligen Drittanbieter oder der ehrenamtlich tätigen Person. Ein Vertrag bzw. ein Seelsorgeverhältnis kommt direkt zwischen dem Kunden und dem ehrenamtlich Tätigen zustande. Da diese Dienste unentgeltlich und außerhalb der gUG erbracht werden, übernimmt der Anbieter keine Haftung für die Inhalte, die Durchführung oder die Qualität dieser Dienste. Die Haftung des Anbieters ist auf die sorgfältige Auswahl (Auswahlverschulden) begrenzt.

5 Kommunikation, Ort und Zeit:

(1) Die Leistungen erfolgen wahlweise in Präsenz, telefonisch, über Videokommunikationsdienste und auf Wunsch begleitend über die Messenger-Dienste Signal/Threema. Die Termine werden individuell vereinbart.

(2) Kommunikation via Messenger (Signal / Threema):
Zur Terminabstimmung, für allgemeine Anfragen und Abwicklung von Teilen der Dienstleistung bietet der Anbieter die Kommunikation über die Messenger-Dienste Signal und Threema an. Die Nutzung dieser Dienste erfolgt auf ausdrücklichen Wunsch und freiwilliger Basis des Klienten. Ein Anspruch auf Erreichbarkeit über diese Kanäle besteht nicht. Der Anbieter weist darauf hin, dass sie keinen Einfluss auf die technische Infrastruktur, Datenspeicherung oder Sicherheitsstandards der jeweiligen App-Anbieter (Signal Messenger LLC / Threema GmbH) hat. Eine Haftung für Sicherheitslücken, die im Verantwortungsbereich dieser Drittanbieter liegen, ist ausgeschlossen.

Wichtiger Hinweis: Inhalte mit besonderem Vertraulichkeitsbedarf sollten vorrangig im direkten Gespräch oder über verschlüsselte E-Mail-Kommunikation besprochen werden.

6 Termine und Stornierung

(1) Vereinbarte Termine sind verbindlich.

(2) Eine Absage oder Verschiebung eines Termins durch den Kunden muss bis spätestens 24 Stunden vor dem vereinbarten Zeitpunkt erfolgen.

(3) Bei einer Absage weniger als 24 Stunden vor dem Termin oder bei Nichterscheinen wird ein Ausfallhonorar in Höhe von 80% des vereinbarten Honorars für die betreffende Sitzung fällig. Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.

(4) Bei Verspätungen des Kunden verkürzt sich die Beratungszeit entsprechend, sofern der Anbieter nicht einer Verlängerung zustimmt. Ein Anspruch auf Nachholung der verlorenen Zeit besteht nicht.

7 Tarife

(1) Alle Tarife beinhalten die jeweils gültige gesetzliche Mehrwertsteuer.

(2) Es gelten die zum Zeitpunkt der Beauftragung angegebenen Tarife oder die per Mail bzw.
Beratungsvertrag vereinbarten Sondertarife.

8 Zahlungsbedingungen und Spenden

(1) Die Vergütung für beauftragte Leistungen ist nach Rechnungsstellung ohne Abzug fällig. Die Zahlung erfolgt per Banküberweisung oder über die im Einzelfall bereitgestellten Zahlungslinks (z. B. Stripe).

(2) Kommt der Kunde in Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, Verzugsschaden (z.B. Mahngebühren, Verzugszinsen, Rückbuchungsgebühren) geltend zu machen. Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist

(3) Die Zahlung durch Senden von Bargeld oder Schecks ist nicht möglich.

(4) Rechnungsstellung bei Minderjährigen:
Sofern die Dienstleistung für einen Minderjährigen erbracht wird, erfolgt die Rechnungsstellung ausschließlich an die gesetzlichen Vertreter als Vertragspartner. Diese verpflichten sich zur Begleichung des vereinbarten Honorars innerhalb der genannten Zahlungsfristen, unabhängig davon, ob sie selbst an den Terminen teilnehmen.

(5) Spendenabwicklung:
Die Entgegennahme von freien Spenden zur Förderung der gemeinnützigen Zwecke der gUG erfolgt über den technischen Dienstleister FundraisingBox (Wikando GmbH). Über das Online-Spendenformular der FundraisingBox stehen verschiedene Zahlungsarten (z. B. PayPal, Kreditkarte, Klarna) zur Verfügung. Die Abwicklung erfolgt über angebundene Zahlungsdienstleister und erfolgt über ein Geschäftskonto.

Spendenbescheinigungen: Für Spenden über die FundraisingBox wird nach Vorliegen der steuerrechtlichen Voraussetzungen eine amtliche Zuwendungsbestätigung ausgestellt.
Normale Honorare bzw. Tarife für die erbrachten Leistungen sind ausdrücklich keine steuerlich abzugsfähigen Spenden; hierfür wird eine ordnungsgemäße Rechnung erstellt.

9 Haftung

(1) Haftungsgrundsätze: Die Haftung des Anbieters für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit des Anbieters oder seiner Erfüllungsgehilfen beruhen, erfolgt nach den gesetzlichen Bestimmungen.

(2) Beschränkung bei leichter Fahrlässigkeit:
Bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (sog. Kardinalpflichten) haftet der Anbieter nur für den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden, sofern dieser leicht fahrlässig verursacht wurde. Kardinalpflichten sind solche Verpflichtungen, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.

(3) Haftungsausschluss:
Eine weitergehende Haftung des Anbieters für leichte Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für entgangenen Gewinn oder sonstige Vermögensschäden des Kunden.

(4) Eigenverantwortung & Abgrenzung:
Der Anbieter schuldet die Erbringung der vereinbarten Dienstleistungen, jedoch keinen bestimmten Erfolg (z.B. Heilung oder Erreichen spezifischer Lebensziele). Die Teilnahme erfolgt eigenverantwortlich.Die Leistungen des Anbieters (Coaching, Mentoring, Mediation, Seelsorge) stellen ausdrücklich keine medizinische, psychiatrische, psychotherapeutische oder heilpraktische Behandlung dar und können eine solche nicht ersetzen. Es werden keine Diagnosen gestellt und keine Heilversprechen abgegeben. Bei Vorliegen von psychischen oder physischen Erkrankungen ist der Klient verpflichtet, dies vorab mitzuteilen und ggf. fachmedizinischen Rat einzuholen. Eigenverantwortung: Der Klient nimmt die angebotenen Leistungen auf eigene Verantwortung in Anspruch. Er trägt die volle Verantwortung für seine Handlungen und Entscheidungen während und nach der erbrachen Leistungsprozesse. Die Teilnahme setzt eine normale psychische und physische Belastbarkeit voraus. Der Kunde trägt die alleinige Verantwortung für seine Entscheidungen und die Umsetzung der im Beratungsprozess gewonnenen Impulse. Ein bestimmter Erfolg wird nicht geschuldet.

(5) Sonderfall Mediation:
Bei der Mediation ist der Anbieter als neutraler Vermittler tätig. Die Verantwortung für den Inhalt und das Ergebnis der Einigung liegt ausschließlich bei den Konfliktparteien. Eine Rechtsberatung findet nicht statt.

(6) Vermittlung von Hilfsdiensten und geistlichen Diensten:
Soweit der Anbieter externe Hilfsdienste (z. B. Fachberater) oder geistliche Dienste (z. B. externe Seelsorger, Gebetsdienste) vermittelt, kommt der Vertrag bzw. das Seelsorgeverhältnis ausschließlich zwischen dem Kunden und dem Drittanbieter/Dienstleister zustande. Die gUG handelt hierbei lediglich als Vermittler. Die Haftung des Anbieters beschränkt sich auf die sorgfältige Auswahl des Dienstleisters. Für die Inhalte, die Durchführung oder eine etwaige spirituelle Wirkung dieser externen Dienste übernimmt der Anbieter keine Haftung.

(7) Christliche Seelsorge & Geistliche Impulse:
Die Seelsorge erfolgt auf Basis des christlichen Menschenbildes. Der Kunde erkennt an, dass geistliche Impulse, Gebete oder biblische Ratschläge auf Glaubensüberzeugungen beruhen und keine psychotherapeutische oder medizinische Diagnose ersetzen. Die Haftung für Schäden, die daraus resultieren, dass der Kunde auf spirituelle Impulse hin eigenständig Lebensentscheidungen trifft (z. B. Abbruch von Behandlungen, finanzielle Entscheidungen), ist ausgeschlossen. Die Umsetzung solcher Impulse erfolgt in vollkommener Eigenverantwortung des Kunden.

(8) Berufsorientierung/Beratung Jugendliche/ Leistungen für Minderjährige:
1. Verträge über Dienstleistungen für Minderjährige kommen ausschließlich mit den gesetzlichen Vertretern (i. d. R. den Eltern) zustande.
2. Bei Dienstleistungen für Jugendliche (z. B. Berufsorientierung) übernimmt der Anbieter keine Aufsichtspflicht im Sinne des § 832 BGB. Die Aufsichtspflicht verbleibt auch während der Beratungstermine bei den gesetzlichen Vertretern, sofern die Jugendlichen den Termin ohne deren Begleitung wahrnehmen.
3. Die gesetzlichen Vertreter bestätigen mit der Buchung, dass der Minderjährige zur Teilnahme an der Beratung physisch und psychisch in der Lage ist.

(9) Verjährung:
Schadensersatzansprüche des Kunden verjähren nach den gesetzlichen Vorschriften.

10 Datenschutz

(1) Die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen. Der Anbieter verpflichtet sich, die Daten der Kunden vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben, es sei denn, der Kunde hat ausdrücklich zugestimmt oder es besteht eine gesetzliche Verpflichtung.

(2) Der Kunde hat das Recht, jederzeit unentgeltlich Auskunft über die von ihm gespeicherten Daten zu erhalten sowie deren Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen.(3) Weitere Informationen zum Datenschutz sind in der Datenschutzerklärung des Anbieters zu finden.

(3) Einwilligung in die Datenverarbeitung bei Minderjährigen:
Die gesetzlichen Vertreter willigen ein, dass der Anbieter die zur Durchführung der Beratung notwendigen personenbezogenen Daten des Minderjährigen erhebt und verarbeitet. Die Vertraulichkeit des Beratungswortes gegenüber den Eltern wird im Sinne der Beratungsqualität gewahrt, sofern keine gesetzliche Mitteilungspflicht oder eine Gefahr für das Kindeswohl besteht.

11 Widerrufsrecht

(1) Belehrung: Verbrauchern steht ein gesetzliches 14-tägiges Widerrufsrecht zu. Die Frist beginnt mit Vertragsschluss. Um das Widerrufsrecht auszuüben, muss der Kunde den Anbieter (InFullness gUG, Karlstr. 30, 73650 Winterbach, E-Mail: [Deine Mail]) mittels einer eindeutigen Erklärung informieren.

(2) Folgen des Widerrufs: Im Falle eines wirksamen Widerrufs werden alle Zahlungen innerhalb von 14 Tagen zurückerstattet.

(3) Widerrufsbelehrung für Privatkunden

Der Kunde hat das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen den Vertrag zu widerrufen.Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag, an dem der Kunde den Vertrag unterzeichnet hat.Um das Widerrufsrecht auszuüben, muss der Kunde den Anbieter, InFullness gUG (haftungsbeschränkt), Karlstr. 30, 73650 Winterbach mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über seinen Entschluss, den Vertrag zu widerrufen, informieren. Der Kunde kann dafür das unten aufgeführte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass der Kunde die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absendet

(4) Folgen des Widerrufs: Im Falle eines wirksamen Widerrufs werden alle Zahlungen innerhalb von 14 Tagen zurückerstattet.

Muster-Widerrufsformular:

(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)

An:
InFullness gUG (haftungsbeschränkt)
Karlstr. 30
73650 Winterbach
E-Mail: hello@infullness.org

Hiermit widerrufe(n) ich/wir () den von mir/uns () abgeschlossenen Vertrag über die Erbringung der folgenden Dienstleistung: _______________________________________________________

Bestellt am ()/erhalten am (): __________________________________

Name des/der Verbraucher(s): __________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s): ________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier):

Datum

(*) Unzutreffendes streichen.

(5) Besonderer Hinweis zum Erlöschen: Hat der Kunde verlangt, dass die Dienstleistung während der Widerrufsfrist beginnen soll, so hat er dem Anbieter einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt des Widerrufs bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang des Vertrages entspricht.

12 Aufrechnung und Zurückbehaltungsrecht

Ein Recht zur Aufrechnung steht dem Kunden nur zu, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt, unbestritten oder vom Anbieter anerkannt sind.

13 Schlussbestimmungen

(1) Vertragssprache ist Deutsch.

(2) Anwendbares Recht und Gerichtsstand
Für alle Rechtsbeziehungen zwischen dem Anbieter und dem Klienten gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als dadurch der durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates des gewöhnlichen Aufenthaltes des Verbrauchers gewährte Schutz nicht entzogen wird.

(3) Streitbeilegung
Der Anbieter ist nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen. Dennoch ist der Anbieter stets bemüht, eventuelle Meinungsverschiedenheiten aus einem Vertrag einvernehmlich beizulegen.

(4) Gültigkeit der AGBs:
Änderungen oder Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Textform (z.B. E-Mail). Dies gilt auch für die Aufhebung dieses Textformerfordernisses. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.

(5) Salvatorische Klausel:
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung am nächsten kommen, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen bzw. undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben.

Eine Hand reicht einladend einen prallen, tiefroten Granatapfel – ein Symbol für die Rückkehr in Ganzheit und Fülle.